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Dienstleistungen (4)

  • PROJECT MANAGEMENT

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  • CORPORATE STRATEGY

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  • ReMind Online Seminar

    Zuhören, Verstehen, Handeln im psychotherapeutischen Prozess mit Klient*innen aus muslimisch geprägten Herkunftsländern

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Blogbeiträge (9)

  • Von Rechtsextremismus bis völkischem Nationalismus

    Burak Yilmaz und Dr. Gürcan Kökgiran beleuchten das Aufblühen kollektiven Menschenhasses auf Grundlage kulturalistischer und rassistischer Argumente sowie deren Inszenierungsmuster. Zurück zur Übersicht

  • Antisemitismus: Ursache, Erscheinungsformen und Handlungskompetenzen

    "Du Jude" - nicht nur auf Berliner Schulhöfen hört man diesen Ausruf als Beschimpfung unter Jugendlichen. Die Feindseligkeit und Hass gegenüber Juden und Israel ist leider in verschiedenen Erscheinungsformen heute sehr präsent. Burak Yilmaz beleuchtet in seinem Vortrag, worin die Ursachen von Antisemitismus liegen können, wie er sich zeigt und wie man ihm begegnen kann. Zurück zur Übersicht

  • Jugendkultur und Rap: Multiplikator für extremistisches Gedankengut

    Auf viele junge Menschen haben Stars und Musiker in der Phase des Erwachsenwerdens eine große Strahlkraft - Modetrends werden durch sie gesetzt, Jugendkultur gestaltet. Gerade der Rap ist international die derzeit angesagtesten Jugendkultur. Asmen Ilhan geht in seinem Vortrag der politischen Dimension im HipHop auf den Grund und zeigt, wie extremistisches Gedankengut über die Musik und die Jugendkultur verbreitet und verfestigt werden können. Zurück zur Übersicht

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Seiten (21)

  • Home | meinewebsite

    INNOVATIVE STRATEGIEN FÜR PRÄVENTIONSARBEIT FREIHEIT BEGINNT IM KOPF Über uns Die Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention – kurz: MIND prevention - wurde 2017 durch Ahmad und Beatrice Mansour gegründet. ​ Im Zentrum der Arbeit steht die Prävention gegen muslimischen Extremismus und Antisemitismus sowie für Gleichberechtigung. Damit richtet sich MIND prevention sowohl an Flüchtlinge, Menschen mit Migrationsgeschichte und muslimischen Glaubens als auch an Lehrkräfte, Pädagogen, Sozialarbeiter, Psychologen, Sicherheitsbeamte und viele mehr. Kurz, Prävention und damit Förderung der Demokratie ist ein Thema für alle Ebenen der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Deshalb macht es sich MIND prevention zur Aufgabe, Konzepte zu entwickeln und zu realisieren, mit denen geübt und gelernt werden kann den eigenen Standpunkt zu hinterfragen und kritisch zu denken. Auf diesem Weg werden die Werte und Grundsätze unserer Gesellschaft besonders den Menschen gewinnend vermittelt, die neu in Deutschland leben. So kann es gelingen, einen emotionalen Zugang zwischen Zuwanderern und Mehrheitsgesellschaft herzustellen, welcher die Basis für eine erfolgreiche Integration darstellt. Mehr lesen SERVICES Wir wollen schneller sein als radikale Ideologen. Präventionsarbeit ist unsere Fachkompetenz. Wir unterstützen Sie gerne mit Workshops, Fortbildungen und Vorträgen. Mehr lesen PROJEKTE Freiheit beginnt im Kopf - das ist der Leitgedanke unserer täglichen Arbeit ebenso wie unserer Projekte. Erfahren Sie mehr über "ReThink", "ReStart" und "Reflect"- wir stellen sie Ihnen vor. Mehr lesen PRESSE Erfahren Sie mehr über unser professionelles und engagiertes Team, die Projekte und Workshops aus der Sicht Dritter. ​ Mehr lesen Kontaktieren Sie uns! Berliner Straße 45 14169 Berlin info@mind-prevention.com Tel: +49 30 863 169 51 Ihre Nachricht wurden erfolgreich versandt. Send

  • RafiQ I MIND prevention I Berlin I Mansour

    Eine Fortbildungsreihe für Leitungen von Erstorientierungs- und „Migrantinnen einfach stark im Alltag“-Kursen Was wollen wir gemeinsam erreichen? ​ Das Projektziel von „rafiQ – gut begleiten“ ist, Zugewanderte bei dem Prozess des Ankommens in der neuen Heimat zu unterstützen. Dafür schulen wir die Lehrkräfte von Erstorientierungs- (EOK) und „Migrantinnen einfach stark im Alltag“ (MiA) -Kursen mit dem Train the Trainer Empowerment-Ansatz. Wir wollen den Blick für die psychosozialen Herausforderungen nach einer Flucht- bzw. Migrationserfahrung schärfen und eine kritische Reflexion patriarchaler Werte und Normen im Sinne der Demokratie anregen. Zusätzlich sensibilisieren wir die Teilnehmer:Innen für die Auswirkungen von traumatischen Erlebnissen im Fluchtkontext. Außerdem bieten unsere Workshops eine Plattform zum beruflichen Erfahrungsaustausch und für neue Begegnungen mit anderen Trägern. ​ ​ Menschen brauchen Vorbilder, besonders bei der Ankunft in einem neuen Land. Mit dem Projekt „rafiQ – gut begleiten“ unterstützen wir Sie in Ihrer Rolle als Vorbild für Geflüchtete und Migrant:Innen. Dabei ist die Selbstreflexion eigener Stereotype und die Sensibilisierung für die Lebenswelten der Zielgruppe zentral. Aus diesem Grund kombinieren unsere Projektleiter:Innen ihren Erfahrungsschatz mit soziologischem, pädagogischem und psychologischem Fachwissen, das an die Inhalte der EOK- und MiA-Kurse anknüpft. Wir interessieren uns für die Herausforderungen Ihres Berufsalltages und möchten gemeinsam mit Ihnen neue Perspektiven der Integrationsarbeit diskutieren sowie Handlungsoptionen erarbeiten. Unsere Workshoptage gliedern sich somit entlang folgender Themen: ​ Workshop 1: emotional ankommen: psychosoziale Effekte von Flucht und Migration Workshop 2: Kultursensibilität, Menschenrechte & Geschlechterrollen zwischen Tradition und Moderne Workshop 3: Erziehungsstile, Schlüsselrolle der Frau & Schutz vor geschlechts- und religionsbezogener Verfolgung (LGBTQ-Geflüchtete & ethnisch-religiöse Minderheiten) Workshop 4: Umgang mit traumatisierten Geflüchteten & Psychohygiene: Wie kann ich mich schützen? ​ Wie arbeiten wir? ​ Die rafiQ-Fortbildung 2022 ist eine hybride Veranstaltungsreihe . Das Projekt ist in vier Modul-Workshops gegliedert, die im Ein- bis Zweiwochenrhythmus aufeinander folgen. Pro Workshop können 10-15 Personen teilnehmen. Die Veranstaltungen finden in Seminarräumen der unten aufgelisteten Städte statt und verfügen über eine Live-Übertragung (Zoom) zu den online zugeschalteten Teilnehmer:innen. Mit der Auswahl der Städte bringen wir Netzwerke an Kursleitungen aus bestimmten Einzugsgebieten zusammen. Sie können sich also für eine Teilnahme in Präsenz oder online zugeschaltet anmelden. Im Falle eines anhaltend hohen Infektionsgeschehens sehen wir die Workshops als ausschließliche Online-Veranstaltung per Zoom vor (s.u. WS-Reihe FFM, Start 24.03.). Angemeldete Teilnehmer:innen werden von uns rechtzeitig informiert, ob die Fortbildung als reine Online- oder Hybrid-Veranstaltung stattfindet. Ein Workshop dauert in der Regel vier Stunden und beinhaltet neben Fachvorträgen auch kurze Rollenspiele. Die oben aufgezählten Themen werden von unserem Team eingeführt und im Anschluss mit Ihnen zusammen diskutiert. Durch Ihre Anregungen, Interventionen und Reflexionen können wir die Rollenspiele mit Ihnen zusammen weiterentwickeln und Sie damit in Ihrer Handlungskompetenz in berufsalltäglichen Situationen stärken. In den Workshop-Modulen wird den Teilnehmer:Innen Zeit eingeräumt eigene Fallbeispiele unter fachlicher Begleitung zu diskutieren. Über Telefongespräche treten wir mit einzelnen EOK- und MiA-Trainer:Innen vor den Workshops in Kontakt und evaluieren ihren Fortbildungsbedarf anhand von Fragestellungen zum Kursalltag. Wie sieht das konkret aus? Unsere Fachvorträge führen mit interdisziplinärem Wissen und autobiografischen Berichten in die alltäglichen Dimensionen des Ankommens nach der Flucht oder der Migration ein. Dabei klären wir über patriarchale Erziehungsstile in zugewanderten traditionellen Familien auf und nehmen traumatische Erlebnisse wie intime Gewalterfahrungen in den Blick. Permanent betrachten wir die Rolle der Kultur im Integrationsprozess. Zusammen mit Ihnen wollen wir unter anderem über folgende Fragen diskutieren: ​ Was bedeutet Eigenverantwortung und Selbstbestimmung im Alltag von Migrant:Innen? Wie verhalten sich familiäre Werte und geschlechtliche Rollenmuster unter dem Einfluss der Migration? Welche Erfahrungen machen traumatisierte Geflüchtete und Betroffene von sexualisierter Gewalt auf der Flucht? (Wie) Kann Integration eine sexuelle Emanzipation für geflüchtete Frauen, Männer und LGBTQ-Individuen erzielen? Wie bin ich „kultursensibel“ ohne Menschenrechte zu relativieren oder diskriminierend zu handeln? Unsere Rollenspiele gehen mit diesen Fragestellungen Hand in Hand. Damit erzielen wir nicht nur einen empathischen Perspektivwechsel der Teilnehmer:Innen, sondern bereiten sie vor allem auf berufliche Situationen vor. Beispielhaft schildern wir kulturelle Irritationen in der Integrationsarbeit und leiten daraus Fragestellungen für ihren Beruf ab, wie beispielsweise: „Wie reagiere ich, wenn weibliche Kursteilnehmerinnen Bewegungsangebote partout ablehnen und Ehemänner für sie die Stimme erheben?“ Zusätzlich erarbeiten wir spezifisch zu den Themen „Umgang mit traumatisierten Geflüchteten und Opfern sexualisierter Gewalt“ ein methodisches Werkzeug der sensiblen Gesprächsführung. Darüber hinaus diskutieren wir mit den Trainer:Innen ihre Erfahrungen der „Nähe und Distanz“ im Arbeitsalltag und vermitteln Handlungskompetenzen im Spannungsverhältnis zwischen professioneller Auftragsklärung und emotionalem Einfühlungsvermögen. Am Ende der Fortbildungsreihe sollen sich die EOK- und MiA-Lehrkräfte als Wegbegleiter für Migrant:Innen in deren neues Leben in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft verstehen. Dabei sind Sie für die lebensweltlichen Belange der Zielgruppe geschärft und können Strategien anwenden, um Zugewanderte den gleichberechtigten Zugang zum gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen und sie in ihrer Selbstentfaltung zu stärken. ​ Für wen ist das Projekt interessant? ​ „rafiQ – gut begleiten“ richtet sich an die Leiter:Innen von Erstorientierungs- (EOK) und „Migrantinnen einfach stark im Alltag“ (MiA)–Kursen. Wann ist rafiQ in Ihrer Nähe? Das Fortbildungsprojekt ist als hybride Veranstaltungsreihe zu verstehen. Da die vier Workshops aufeinander aufbauen, empfiehlt sich die Teilnahme an allen vier Veranstaltungen. Die rafiQ-Workshops finden 2022 in folgenden Städten statt: ​ Frankfurt am Main: Die Workshoptage in Frankfurt am Main finden ausschließlich als Online-Webinare statt. Hierfür kooperieren wir mit der EOK-Zentralstelle Hessen des Hessischen Volkshochschulverbandes e.V.. Auf folgenden Seiten können Sie sich ebenfalls über die EOK-Zentralstelle oder über den Hessischen Volkshochschulverband e.V. anmelden. 24.03.2022: Workshop 1 01.04.2022: Workshop 2 13.04.2022: Workshop 3 27.04.2022: Workshop 4 (jeweils von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr) Anmeldefrist: 01.03.2022 Leipzig: 18.05.2022: Workshop 1 02.06.2022: Workshop 2 16.06.2022: Workshop 3 30.06.2022: Workshop 4 (jeweils von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr) Anmeldefrist: 10.05.2022 Berlin: 15.09.2022: Workshop 1 29.09.2022: Workshop 2 13.10.2022: Workshop 3 21.10.2022: Workshop 4 (jeweils von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr) Anmeldefrist: 01.09.2022 Hannover: Die Veranstaltungsreihe in Hannover erfolgt in Kooperation mit der EOK-Zentralstelle Erstorientierungskurse Niedersachsen / Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB). Sie können sich ebenfalls über die Veranstaltungsdatenbank der AEWB anmelden. 22.09.2022: Workshop 1 06.10.2022: Workshop 2 03.11.2022: Workshop 3 16.11.2022: Workshop 4 (jeweils von 14:30 Uhr bis 18:30 Uhr) Anmeldefrist: 01.09.2022 ​ Wie können Sie sich anmelden? Ihre Anmeldungen und Fragen senden Sie gerne an Moritz Pieczewski unter moritz.pieczewski@mind-prevention.com oder 0171 2963125. Nach Ihrer Anmeldung per Mail erhalten Sie ein gesondertes Anmeldeformular mit allen Informationen zum Kursort und zur Agenda der Fortbildungstage. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie online zugeschaltet oder in Präsenz teilnehmen möchten. Treten Sie mit uns in Kontakt, wenn Sie an unterschiedlichen Orten oder sowohl in Präsenz als auch online teilnehmen möchten Unsere Fortbildung ist eine offiziell vom BAMF geförderte Qualifizierungsmaßnahme für EOK- und MiA-Lehrkräfte. Insofern können die Träger die Teilnahme der Lehrkräfte als Fortbildung anerkennen und den Lehrkräften mit der Arbeitszeit und der Vergütung entgegenkommen. Für die Erstattung von anfallenden Reise- oder Übernachtungskosten können Sie gerne mit uns in Rücksprache treten. ​ Wie wird das Projekt ausgewertet? Unser Ziel ist es, die Projekte bestmöglich an Ihre Wünsche und Bedürfnisse anzupassen. Aus diesem Grund brauchen wir Ihre Unterstützung. Dafür möchten wir mit einigen Trägern in einem kurzen Telefoninterview über Ihre Erfahrungen und Herausforderungen des Kursalltags sprechen. Die Auswahl der Gesprächspartner:Innen erfolgt im Zufallsverfahren. Die Teilnehmer:Innen werden proaktiv durch uns kontaktiert. Am Ende der jeweiligen Modul-Workshops erfolgt eine Reflexionsrunde. Das Feedback unserer Teilnehmer:Innen fließt in die nächsten Workshops mit ein, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten. Etwa zwei bis drei Monate nach der Fortbildung werden wir Ihnen einen Evaluationsbogen zuschicken und freuen uns über Ihre Erfahrungen und Impulse. Im rafiQ-Mitgliederbereich auf der Website von MIND prevention bekommen die Teilnehmer:Innen nach der Schulung die Möglichkeit tiefer in die vermittelten Inhalte einzutauchen sowie auf Kontakte von diversen Anlauf- und Beratungsstellen der Migrationshilfe zurückzugreifen. Ebenfalls händigen wir nach unseren Fortbildungen analoge Handouts mit den zusammengefassten Inhalten, Handlungsempfehlungen und Anlaufstellen aus. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen! . Zurück Zum Mitgliederbereich

  • ReThink I MIND prevention I Berlin I Mansour

    Workshop „Herausforderungen und Chancen im therapeutischen Prozess mit Klient: innen aus muslimisch und patriarchal geprägten Strukturen und Kulturen“ für therapeutisch und psychologisch beratenden Fachkräfte ​ Projektziel Das Projekt ReMind möchte ein Fortbildungsangebot für PsychotherapeutInnen schaffen und für den Therapiealltag im interkulturellen Setting Hilfestellungen anbieten. Dem Motto „Zuhören, Verstehen, sicher handeln“ folgend, soll das Projekt einen Beitrag im Bereich der konkreten inhaltlichen, zielgerichteten, mentalen sowie nachhaltigen Unterstützung und Weiterbildung hinsichtlich des Umgangs mit KlientInnen aus anderen Kulturkreisen für PsychotherapeutInnen darstellen. Ziel ist es, sie in zukünftigen Therapiesitzungen in ihrem Handeln zu stärken und mit Hilfe eines Toolkits zusätzlich zu unterstützen. Gleichzeitig soll eine Sensibilisierung in Bezug auf Extremismus- und Radikalisierungstendenzen erfolgen, welche die TherapeutInnen stärken sollen, bei Auftreten im Rahmen eines Behandlungssettings, sicher eingreifen und präventiv handeln zu können. ​ Durch die gewonnene Sicherheit für die Arbeit im interkulturellen Setting soll der Zugang zum psychosozialen Versorgungssystem für diese PatientInnen erleichtert und die Behandlungsqualität deutlich verbessert werden. Dies könnte erheblichen positiven Einfluss auf den emotionalen Zugang zwischen Zuwanderern und der Mehrheitsgesellschaft, eine erfolgreiche Integration und die Erziehung der Kinder haben. ​ Zielgruppe Die Fortbildung richtet sich an psychologisch arbeitende Fachkräfte aus unterschiedlichen Behandlungsrichtungen mit Erfahrung im Arbeiten mit migrantischen Patienten und ohne. ​ Themen und Setting des Seminars: Wie politisch ist der: die Psychotherapeut: in? Kulturspezifisches Verhalten in der Therapie Kultur und Patriarchale Strukturen Migrationsforschung Radikalisierung Das (Tabu)Thema Sexualität Aktuelle Fälle und Themen, welche die TeilnehmerInnen aus dem eigenen Behandlungsalltag mitbringen ​ Mittels Rollenspielen werden herausfordernde Situationen aus dem Therapiealltag veranschaulicht und mögliche Handlungsoptionen eruiert und interkulturelles Explorieren angeregt. Zu Beginn sollen eigene, bisher meist unbewusste Standpunkte, Vorgehensweisen und Therapieinhalte bezüglich der Behandlung von PatientInnen aus anderen Kulturkreisen gemeinsam durch eine geleitete Selbstbeobachtung reflektiert werden. Durch die eigenen Teilnahme an der Rollenspielen können Thematik, Konfliktsituation und Handlungsspielraum nicht nur anschaulich dargestellt, sondern auch optimal nachvollzogen werden. Hierbei können eigenen Fälle aus der Praxis einbezogen werden und Schwierigkeiten auch akut in der Gruppe lösungsorientiert besprochen werden. Damit erfüllt die Fortbildung zusätzlich auch einen supervisorischen Aspekt. Abschließend wird den TeilnehmerInnen im Sinne der Nachhaltigkeit und zur weitern Unterstützung des Therapiealltags, ein Toolkit zur Verfügung gestellt. Inhalte des Toolkits sind unter anderem die Videosequenzen der im Seminar bearbeiteten fallbezogenen Rollenspiele sowie Rollenspiele für den Einsatz im Therapiekontext, die Anleitung zur erneuten Selbstbeobachtung, Kontaktadressen bei konkreten Fragestellungen sowie Ideen für mögliche Behandlungsansätze bezüglich bestimmter Problemfelder. ​ Ablauf des Seminars Aufgrund der Corona-Pandemie werden die Seminare im Hybridformat angeboten. Eine Agenda finden finden Sie hier . ​ Termine: 06. und 07. Mai 2022 in Mainz ​ Zusammenfassend Fortbildung für therapeutisch oder psychologisch beratende Fachkräfte wie zum Beispiel Psychotherapeut: innen, Psychiater: innen, Psycholog: innen aller Fachrichtungen (gerne auch noch in Ausbildung). Der Workshop ist von der zuständigen Psychotherapeutenkammer zertifiziert. Es werden Fortbildungspunkte vergeben. Thema ist der Umgang mit Klient: innen aus muslimisch und patriarchal geprägten Kulturen und Strukturen. Insgesamt 13 Stunden auf zwei Tage aufgeteilt. Kosten: 450€ inkl. Mwst.; Verpflegung und Toolkit. ​ Sollten Sie sich für die Teilnahme an einem der Termine für das ReMind Online-Seminar interessieren, dann kontaktieren Sie uns unter ReMind@mind-prevention.com . Zurück

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