Search Results

18 Suchergebnisse gefunden

  • ReThink I MIND prevention I Berlin I Mansour

    Projektziel Das Projekt ReMind möchte ein Fortbildungsangebot für PsychotherapeutInnen schaffen und für den Therapiealltag im interkulturellen Setting Hilfestellungen anbieten. Dem Motto „Zuhören, Verstehen, sicher handeln“ folgend, soll das Projekt einen Beitrag im Bereich der konkreten inhaltlichen, zielgerichteten, mentalen sowie nachhaltigen Unterstützung und Weiterbildung hinsichtlich des Umgangs mit KlientInnen aus anderen Kulturkreisen für PsychotherapeutInnen darstellen. Ziel ist es, sie in zukünftigen Therapiesitzungen in ihrem Handeln zu stärken und mit Hilfe eines Toolkits zusätzlich zu unterstützen. Gleichzeitig soll eine Sensibilisierung in Bezug auf Extremismus- und Radikalisierungstendenzen erfolgen, welche die TherapeutInnen stärken sollen, bei Auftreten im Rahmen eines Behandlungssettings, sicher eingreifen und präventiv handeln zu können. ​ Durch die gewonnene Sicherheit für die Arbeit im interkulturellen Setting soll der Zugang zum psychosozialen Versorgungssystem für diese PatientInnen erleichtert und die Behandlungsqualität deutlich verbessert werden. Dies könnte erheblichen positiven Einfluss auf den emotionalen Zugang zwischen Zuwanderern und der Mehrheitsgesellschaft, eine erfolgreiche Integration und die Erziehung der Kinder haben. ​ Zielgruppe Die Fortbildung richtet sich an Kinder- und JugendpsychotherapeutInnen, ErwachsenenpsychotherapeutInnen und PsychiaterInnen aus unterschiedlichen Behandlungsrichtungen mit Erfahrung im Arbeiten mit migrantischen Patienten und ohne. ​ Themen und Setting des Seminars: Geschlechterrollen und religiöse Geschlechterverhältnisse Erziehung, Familienstrukturen, existierende Hierarchien und deren Folgen bezüglich Persönlichkeitsentwicklung und Lebensstil Aufklärung und Umgang mit Tabuthemen (Sexualität etc.) Der Einsatz und Akzeptanz von Gewalt Unterschiedliches Krankheitsverständnis und Verständnis für psychotherapeutische Behandlung Interkulturelle Kommunikation: Probleme und Lösungsstrategien Erkennen von Radikalisierungs- und Extremismustendenzen und ein sicheres, präventives Eingreifen ​ Aktuelle Fälle und Themen, welche die TeilnehmerInnen aus dem eigenen Behandlungsalltag mitbringen Mittels Rollenspielen werden herausfordernde Situationen aus dem Therapiealltag veranschaulicht und mögliche Handlungsoptionen eruiert und interkulturelles Explorieren angeregt. Zu Beginn sollen eigene, bisher meist unbewusste Standpunkte, Vorgehensweisen und Therapieinhalte bezüglich der Behandlung von PatientInnen aus anderen Kulturkreisen gemeinsam durch eine geleitete Selbstbeobachtung reflektiert werden. Durch die eigenen Teilnahme an der Rollenspielen können Thematik, Konfliktsituation und Handlungsspielraum nicht nur anschaulich dargestellt, sondern auch optimal nachvollzogen werden. Hierbei können eigenen Fälle aus der Praxis einbezogen werden und Schwierigkeiten auch akut in der Gruppe lösungsorientiert besprochen werden. Damit erfüllt die Fortbildung zusätzlich auch einen supervisorischen Aspekt. Abschließend wird den TeilnehmerInnen im Sinne der Nachhaltigkeit und zur weitern Unterstützung des Therapiealltags, ein Toolkit zur Verfügung gestellt. Inhalte des Toolkits sind unter anderem die Videosequenzen der im Seminar bearbeiteten fallbezogenen Rollenspiele sowie Rollenspiele für den Einsatz im Therapiekontext, die Anleitung zur erneuten Selbstbeobachtung, Kontaktadressen bei konkreten Fragestellungen sowie Ideen für mögliche Behandlungsansätze bezüglich bestimmter Problemfelder. ​ Ablauf des Projektes Die Projektlaufzeit ist zunächst auf 12 Monate festgelegt und umfasst die Konzeption sowie die Durchführung von zunächst vier Seminaren. Aufgrund der Corona-Pandemie werden die Seminare digital angeboten. Eine Agenda finden finden Sie hier. ​ Termine: ReMind I: 10.09.2020 ReMind II: 11.09.2020 ReMind III: 12.10.2020 ReMind IV: 13.10.2020 ​ Sollten Sie sich für die Teilnahme an einem der Termine für das ReMind Online-Seminar interessieren, dann kontaktieren Sie uns. Zurück

  • ReThink I MIND prevention I Berlin I Mansor

    Projektziel Das Projekt ReThink will in seinen Workshops für junge, geflüchtete Menschen einen Raum des Dialogs auf Augenhöhe schaffen, in dem es den Teilnehmenden gelingt, ihre Werte, Einstellungen und Meinungen zu den Themen Gleichberechtigung, Männlichkeitskonzept, Islamverständnis und Antisemitismus zunächst frei zu formulieren. Durch Anregungen, Interventionen und Reflexion durch die Workshop-Leiter soll erreicht werden, dass die Teilnehmenden lernen, ihre bisherigen Einstellungen zu diskutieren, in Frage zu stellen, Ängste abzubauen und neue Denkanstöße auch in ihre peer-groups und Familien mitzunehmen. Die Workshop-Leiter sollen mit ihrer eigenen Biographie und Persönlichkeit Vorbilder aus der eigenen Community darstellen, wie man als Migrant und Muslim in Deutschland ankommen kann. ​ Zielgruppe Zielgruppe sind Jugendliche und junge Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrungen aus muslimisch und patriarchal geprägten Heimatländern, die in Bildungseinrichtungen des Freistaates Bayern beschult werden. ​ Ablauf des Projektes Die Workshops werden von einem Team aus drei bis vier Personen (Pädagogen, Jugendliche mit Erfahrungen in der peer-education-Methode, Psychologen) mit muslimischem Glauben und Migrationshintergrund durchgeführt. Dabei sollen Tabuthemen auf Augenhöhe mit den Workshop-Leitern diskutiert und die Teilnehmenden zu kritischem Denken angeregt werden. Ein Workshop dauert in der Regel drei Schulstunden und beinhaltet kurze Rollenspiele, die dazu dienen, bestimmte Themen anzusprechen und zur Diskussion darüber anzuregen. Die Workshops fördern sogenanntes begleitetes Entdecken und schaffen einen Raum, in dem die Jugendlichen ihre Meinung äußern können, ohne dafür verurteilt zu werden. Diese Meinungen werden dann im Anschluss durch Hinterfragen, mit Empathie und Emotionalität diskutiert und in Frage gestellt. ​ Themen des Workshops: Werte: Geschlechterrollen und religiöse Geschlechterverhältnisse, Männlichkeit, Ansehen in der Gruppe, Druck und Anerkennung. Patriarchalische Strukturen - auch in Bezug auf verschiedene Islam-Verständnisse Erziehung in den Familien Antisemitismus, speziell muslimische Formen des Antisemitismus, Opfer- und Feindbilder, Schwarz-Weiß-Bilder und Verschwörungstheorien Aktuelle politische Themen in Bezug auf Islamismus und Salafismus Identität Kritisches Denken, Hinterfragen von Dogmen Peer-Education Dem Workshop liegt der Gedanke der Peer-Education zu Grunde. Peer-Education-Strategien sehen den Einsatz speziell geschulter Jugendlicher und Pädagogen vor, die in einer Gruppe Gleichaltriger oder mit ähnlicher soziodemographischer Herkunft spezielle Themen bearbeiten. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass jugendliche Lehrpersonen einen größeren Lehrerfolg erzielen können, da Inhalte von Gleichaltrigen anzunehmen Jugendlichen häufig leichter fällt, zumal so eine wesentlich stärkere Orientierung an ihrer eigenen Lebenswelt möglich ist. Dabei wird als positiver Nebeneffekt der Multiplikatoreneffekt angestrebt, wonach nicht nur die geschulten Peers die Gruppe informieren, sondern auch die Teilnehmer wiederum in ihren jeweiligen Peergruppen dieses Wissen weitervermitteln. So kann die bisherige Zielgruppe zum neuen Multiplikator werden. ​ Evaluation Zur kontinuierlichen Verbesserung und Differenzierung des Workshops werden im Anschluss an die Veranstaltung Feedback-Fragebögen ausgeteilt, mit denen die Teilnehmenden den Ablauf bewerten können. Zurück

  • Services I MIND prevention I Berlin I Mansour

    SERVICES Menschen, die sich als Teil unserer Gesellschaft verstehen, die gelernt haben kritisch zu denken, sind meistens immun gegen extremistische Ideologien. Deshalb dreht sich in den Formaten von MIND prevention alles darum, die eigenen Standpunkte zu reflektieren, zu hinterfragen und wenn möglich neu zu definieren. ​ Themen wie patriarchale Strukturen, Gleichberechtigung, religiöse Ideologien, muslimischer Extremismus und Antisemitismus stehen dabei im Zentrum. Der zentrale Gedanke „Freiheit beginnt im Kopf“ führt nicht nur die Workshop- und Fortbildungsleiter durch die Workshops, sondern prägt auch die Arbeitsatmosphäre mit Dialog und Diskussion auf Augenhöhe. ​ Mit dieser Zielsetzung bietet MIND prevention folgende Formate an: Workshops Fortbildungen Vorträge WORKSHOPS Basierend auf den Ansätzen der "peer-education" und dem "begleitenden Entdecken" wird eine vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen, in der auf Augenhöhe und sehr dialogisch miteinander gearbeitet wird. Workshop-Gruppen können aus verschiedensten Personengruppen gebildet und thematisch bedarfsorientiert ausgerichtet werden. Das Workshop-Format eignet sich insbesondere für kleinere Gruppen bis 30 Personen. Anfrage FORTBILDUNGEN Unsere Fortbildungen zielen darauf ab, Berufsgruppen wie LehrerInnen, PolizistInnen, BeamtInnen im Strafvollzug o.ä. zu befähigen, im Kontext ihres Arbeitsalltags im Umgang mit Radikalisierung und Islamismus professionell zu handeln. Wir verstehen uns darauf, den Bogen zwischen Theorie und Praxis zu spannen, indem alltagsnahe Hilfestellungen für die Arbeitsrealität der Teilnehmer angeboten werden. Die Gruppengröße ist auf 25-30 Teilnehmer begrenzt. Anfrage VORTRÄGE Gedankliche Impulse, thematische Einführungen oder Beiträge zu wissenschaftlichen Symposien oder Podiumsdiskussionen - Vorträge der MIND prevention gibt es in jeglicher Variante, passend zu Ihrem Veranstaltungskonzept. Unabhängig von Länge und Ausrichtung einer Rede, bietet sich im Anschluss eine gemeinsame Diskussion an. Dieses Format eignet sich insbesondere für große Veranstaltungen. Für Vorträge gibt es keine Teilnehmerbegrenzung. Anfrage Zurück

  • Beatrice Mansour | MIND prevention | Gründerin und Geschäftsführerin

    BEATRICE MANSOUR Gründerin und Geschäftsführerin von MIND prevention, Beatrice Mansour, ist studierte Publizistin, Politikwissenschaftlerin und Rechtswissenschaftlerin mit Schwerpunkt Kriminologie. Nach ihrem Studium arbeitete sie zehn Jahre in verschiedenen Positionen im Bereich Marketing und Kommunikation der IT-Tochter des Lufthansa-Konzerns mit einem mehrmonatigen Auslandsaufenthalt in Budapest. 2016 absolvierte sie ein Aufbaustudium an der Deutschen Presseakademie zur Kommunikationsmanagerin und wechselte anschließend in eine der führenden PR-Agentur Deutschlands im Bereich Logistik als Beraterin für Unternehmen der Luftfahrt-Industrie. Zurück

  • ReStart I MIND prevention I Berlin I Mansour

    Projektziel Um jugendliche Gefangene, die hinsichtlich einer salafistischen und jihadistischen Beeinflussung besonders gefährdet sind, vor derartigen Tendenzen noch besser zu schützen, bedarf es Maßnahmen, die sich speziell mit bestimmten Wertevorstellungen (z.B. patriarchale Unterdrückung, Gleichberechtigung, Gewalt), Weltbildern (z.B. dualistische Wahrnehmung "wir" vs. "sie") und Kommunikationsmustern (z.B. Tabuisierung bestimmter Themen) offen und direkt auseinandersetzen. Das in Justizvollzugsanstalten (JVAs) des Landes Bayern stattfindende Projekt ReStart bietet Jugendlichen eine Dialogplattform in Form von Workshops, in denen diese Tabuthemen auf Augenhöhe mit Psychologen und Pädagogen angesprochen werden. Den Teilnehmern soll dazu verholfen werden, ihre eigenen Haltungen kritisch zu hinterfragen. Derartige, teils kontroverse Inhalte können jungen Menschen nachhaltig vermittelt werden, wenn die Gespräche und Diskussionen "auf Augenhöhe" geschehen. Denn die Erfahrungen zeigen: Schwierige Themen und Inhalte werden von Gleichaltrigen mit gleichem sozialen bzw. kulturellem Hintergrund überzeugender vermittelt, als durch Erwachsene. Die Workshop-Leiter stellen mit ihrer eigenen Biographie und Persönlichkeit Vorbilder aus der eigenen Community dar, wie man als Migrant und Muslim in Deutschland ankommen kann. ​ Zielgruppe Zielgruppe sind Jugendliche und junge Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrungen aus muslimisch und patriarchal geprägten Heimatländern, die in Justizvollzugsanstalten des Freistaates Bayern inhaftiert sind. ​ Ablauf des Projektes Die Workshops werden von einem Team aus drei bis vier Personen (Pädagogen, Psychologen) mit Migrationshintergrund durchgeführt. Ein Workshop dauert in der Regel drei Stunden und beinhaltet kurze Rollenspiele, die dazu dienen, Themen anzusprechen und zur Diskussion darüber anzuregen. Die Workshops sollen begleitetes Entdecken fördern und einen Raum schaffen, in dem die Jugendlichen ihre Meinung äußern können, ohne dafür verurteilt zu werden. Diese Meinungen werden dann im Anschluss durch Hinterfragen, mit Empathie und Emotionalität diskutiert und in Frage gestellt. ​ Themen des Workshops: Werte: Geschlechterrollen und religiöse Geschlechterverhältnisse, Männlichkeit, Ansehen in der Gruppe, Druck und Anerkennung, Gewalt Patriarchalische Strukturen - auch in Bezug auf unterschiedliche Islam-Verständnisse Erziehung in den Familien Antisemitismus, speziell muslimische Formen des Antisemitismus, Opfer- und Feindbilder, Schwarz-Weiß-Bilder und Verschwörungstheorien Aktuelle politische Themen in Bezug auf Islamismus und Salafismus Identität Kritisches Denken, Hinterfragen von Dogmen Peer-Education Dem Workshop liegt das pädagogische Konzept der Peer-Education zu Grunde. Peer-Education-Strategien sehen den Einsatz speziell geschulter Jugendlicher und Pädagogen vor, die in einer Gruppe Gleichaltriger oder mit ähnlicher soziodemographischer Herkunft spezielle Themen bearbeiten. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass jugendliche Lehrpersonen einen größeren Lehrerfolg erzielen können, da Inhalte von Gleichaltrigen anzunehmen Jugendlichen häufig leichter fällt, zumal so eine wesentlich stärkere Orientierung an ihrer eigenen Lebenswelt möglich ist. Dabei wird als positiver Nebeneffekt der Multiplikatoreneffekt angestrebt, wonach nicht nur die geschulten Peers die Gruppe informieren, sondern auch die Teilnehmer wiederum in ihren jeweiligen Peergruppen dieses Wissen weitervermitteln. So kann die bisherige Zielgruppe zum neuen Multiplikator werden. ​ Evaluation Zur kontinuierlichen Verbesserung und Differenzierung des Workshops werden im Anschluss an die Veranstaltung Nachgespräche mit Verantwortlichen der jeweiligen Anstalt geführt und der Ablauf gemeinsam bewertet. Zurück

  • Presseschau | MIND prevention | Berlin, Deutschland

    PRESSESCHAU Integration: Zur Not mit Druck December 10, 2019 Bayerische Richter kippen Grundgesetzkurse für Zugewanderte, die gegen freiheitliche Werte wettern. Das ist ein Fehler. Integration braucht Klarheit und Konsequenz. Hier klicken Ein Workshop gegen Radikalisierung August 06, 2019 "ReThink" heißt der Workshop gegen Radikalisierung, das vom Bayerischen Innenministerium gefördert wird. Durch das Projekt sollen junge Flüchtlinge lernen, über ihr Weltbild zu reflektieren und mehr über die Werte und Regeln in Deutschland zu erfahren. In Rollenspielen wird unter anderem über interreligiöse Liebe, patriarchale Strukturen oder Antisemitismus gesprochen. Inwiefern dies gegen Radikalisierung helfen kann, darüber hat ARTE Journal mit dem Initiator des Projekts, Ahmed Mansour, gesprochen. Zum Film ReThink Workshop in Würzburg July 03, 2019 „Sprache ist der Schlüssel der Integration“, mit diesen Worten begrüßte Herr StD Geisler die Bundesbeauftragte für Migration und Flüchtlinge, Frau Staatsministerin Widman-Mauz, die sich zusammen mit einer hochrangigen Delegation aus dem Kanzleramt und bayerischen Staatsministerien eingefunden hatte, um die Arbeit der Mansour-Initiative zu würdigen. Hier klicken Rollenspiele gegen Radikale May 23, 2019 In Bayerns Justizvollzugsanstalten sitzen immer mehr Muslime ein, dort drohen sie unter den Einfluss von Extremisten zu geraten. Um das zu verhindern, arbeiten Psychologen und Islamismus-Experten mit den Gefangenen. Der Staat fördert das Programm. Zum Artikel Zielgruppe junge Flüchtlinge: Brandenburg fördert Programm gegen Islamismus February 07, 2019 Brandenburg will sich stärker mit Islamismus auseinandersetzen und fördert ein Präventionsprogramm, das sich an junge Flüchtlinge an Schulen richtet. In Workshops sollen Werte vermittelt werden - Ziel sei die Integration von Migranten. Zum Artikel „Freiheit beginnt im Kopf“ – Neues Projekt „Reflect“ zur Islamismus-Prävention startet an Brandenburgs Schulen February 07, 2019 Aus Sicht von Brandenburgs Staatskanzleichef Martin Gorholt muss die Auseinandersetzung mit dem Islamismus weiter intensiviert werden. Der Staatssekretär sagte heute bei der Vorstellung des Präventionsprojektes „Reflect - Freiheit beginnt im Kopf": „Seit der großen Zuwanderungswelle im Jahr 2015 haben viele Menschen bei uns im Land Schutz gesucht. In der Regel ist die Integration gelungen. Es gibt aber auch einige wenige Menschen, die wir aufgrund anderer Vorstellungen von Religion, Werten oder Demokratie nicht erreicht haben. Hier können zusätzlich Sprachbarrieren oder Ausgrenzungserfahrungen Nährboden für Radikalisierung sein. Dem wollen wir entgegenwirken." Zur Pressemitteilung Mehr als 170.000 Euro Förderung für bundesweit einmaliges Integrationsprojekt für Jugendliche January 17, 2019 Mehr als 170.000 Euro Förderung für bundesweit einmaliges Integrationsprojekt für Jugendliche: Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann unterstützt Ziele des Projekts: Werte und Normen unseres Landes vermitteln - Vorurteile und Denkmuster durchbrechen - Klare Absage an Antisemitismus einfordern Zum Artikel Kopie von -Mehr als 170.000 Euro Förderung für bundesweit einmaliges Integrationsprojekt für Jugendliche January 17, 2019 Mehr als 170.000 Euro Förderung für bundesweit einmaliges Integrationsprojekt für Jugendliche: Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann unterstützt Ziele des Projekts: Werte und Normen unseres Landes vermitteln - Vorurteile und Denkmuster durchbrechen - Klare Absage an Antisemitismus einfordern Zum Artikel Kurse gegen Radikalisierung October 09, 2018 Der Psychologe Ahmad Mansour, selbst muslimischer Immigrant, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Migration und radikalen Islamisten. Er und sein Team bieten in Gefängnissen Kurse an, um die Radikalisierung von Jugendlichen zu verhindern. Zum Film "Mansour vermittelt Werte" September 27, 2018 Das OVB berichtet über das "ReThink"-Projekt der MIND prevention GmbH an bayerischen Schulen. ​ ​ Zum Artikel "In der Diskursfalle" September 21, 2018 In dem Artikel fordert Ahmad Mansour eine neue "Streitkultur": es bedarf einer neuen Debatte "jenseits von falscher Toleranz auf der einen Seite und Panikmache auf der anderen." Zum Artikel "Zerrieben zwischen zwei Kulturen" September 14, 2018 In diesem Artikel rezensiert Regina Mönch das neue Buch "Klartext zur Integration" von Ahmad Mansour. ​ ​ ​ Zum Artikel "Wir müssen klar benennen, was wir von Zuwanderern erwarten" September 04, 2018 Im Interview mit Stefan Rook "benennt Mansour die Probleme von Migration und Integration. Dennoch findet er: Integration ist die Bringschuld der Zugewanderten". Zum Interview "Kopftuch bei Kindern ist Missbrauch" August 28, 2018 Ahmad Mansour stellt sich im Chat der Zeitung "die WELT" den Fragen der "WELT-Leser*innen". ​ ​ Zum Artikel "Ahmad Mansour über Integration: Kulturzeit-Gespräch mit dem Psychologen und Autor" August 27, 2018 Ahmad Mansour ist zu Gast bei "Kulturzeit". In diesem Interview geht es unter anderem um den Umgang mit dem Begriff "Leitkultur", sowie um die Beziehung zwischen Moslems und Christen. Zum Interview "6 Dinge, die wir bei der Integration von Muslimen ändern müssen" August 25, 2018 Ahmad Mansour nennt in seinem Artikel in der BILD sechs Punkte, die bei der Integration von Muslimen geändert werden müssen. ​ ​ Zum Artikel "Brückenbauer zwischen den Kulturen" August 25, 2018 Bei den WDR2 Sonntagsfragen zu Gast, erzählt Ahmad Mansour von seinem Integrations-Konzept. ​ ​ Zum Interview "Gegen falsche Toleranz und Panikmache": Buchautor Ahmad Mansour: "Klartext zur Integration" August 21, 2018 Im Gespräch mit dem BR stellt Mansour sein neues Buch "Klartext zur Integration" vor. Dabei ermutigt er zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam und warnt vor dem "Kuscheltierphänomen" im Umgang mit Muslimen. Zum Interview "Wir haben Probleme bei der Integration" August 19, 2018 Zug Gast bei "Tag für Tag Hören" im Deutschlandfunk nennt Ahmad Mansour den Einfluss der konservativen muslimischen Verbände auf die Integrationspolitik einen "Jahrhundertfehler". ​ Zum Interview „Klartext zur Integration“ von Ahmad Mansour: Gegen falsche Toleranz und Panikmache: Wir alle müssen uns an Integrations-Regeln halten August 21, 2018 Über kaum ein Thema wird so gestritten wie über Flüchtlinge und Integration. Laut Psychologe Ahmad Mansour sollte längst klar sein, dass die Integration dieser Menschen nicht allein durch Notmaßnahmen gelingen kann. Sowohl der Staat, die Bürger als auch die Hilfesuchenden selbst müssen sich zu gewissen Regeln bekennen. FOCUS Online veröffentlicht einen Auszug aus Mansours neuem Buch „Klartext zur Integration“. Zum Artikel „Rassismus gibt es auch gegenüber Deutschen“ August 21, 2018 Interview mit Ahmad Mansour im Hamburger Abendblatt. ​ ​ ​ Zum Artikel "Wir haben Probleme bei der Integration" August 19, 2018 Der Psychologe Ahmad Mansour hält es für einen "Jahrhundertfehler", dass muslimische Verbände die Aufgabe übernehmen, Flüchtlinge zu integrieren. Sie seien nicht geeignet, weil verantwortlich für Parallelgesellschaften, sagte Mansour im Dlf. Den Kirchen warf er vor, die Nähe zu konservativen Islam-Verbänden zu suchen - "aus Angst, die Macht zu verlieren." Zum Artikel "Wer sind wir?" August 16, 2018 Es geht um rechts und links, um die Fragen von Integration und Migration". "Zeitgeist. Der Artikel, geschrieben von Sebastian Hammelehle stellt unter anderem Ahmad Mansours neues Buch "Klartext zur Integration" vor und sucht daraufhin Antworten auf die derzeit vielerorts präsente Frage nach "der Identität der Deutschen". Zum Artikel Özil-Debatte: "Integration ist Pflicht und Geschenk" July 26, 2018 Die Debatte um Mesut Özil wirft auch die Frage auf: Ab wann gehört ein Zuwanderer wirklich dazu? Der Psychologe Ahamad Mansour sagt, die Werte des Grundgesetzes zu leben, genügt. Zum Artikel Debatte um Mesut Özil - "Der Rassissmus-Vorwurf kommt zu oft, zu allgemein" July 23, 2018 Ahmad Mansour im Interview mit dem Deutschlandfunk über die Debatte um den Rücktritt von Fußballnationalspieler Mesut Özil. ​ Zum Artikel Extremismus-Prävention "ReThink": Nachdenken über die eigene Identität July 16, 2018 Deutschlandfunk Kultur berichtet über das Präventionsprogramm "ReThink". ​ ​ Zum Artikel "ReStart - Freiheit beginnt im Kopf" in der Abendschau May 21, 2018 Der Bayerischer Rundfunk berichtet in der Abendschau über die Vorstellung des Projekts "ReStart - Freiheit beginnt im Kopf". ​ Zum Video Freiheit beginnt im Kopf May 17, 2018 Bayerns Justiz will Häftlinge gegen islamistische Anwerbeversuche wappen - Modellprojekt in Neuburg Ein Projekt zur Islamismusbekämpfung und Radikalisierungsprävention im Strafvollzug stellte Bayerns Justizminister Winfried Bausback am Freitagnachmittag in der Justizvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth vor. Es trägt den Titel "ReStart - Freiheit beginnt im Kopf". Zum Artikel Radikalisierungsprävention: Mit dem Projekt „ReStart – Freiheit beginnt im Kopf“ gegen Islamismus May 17, 2018 Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback hat am Freitag, 18. Mai, in der Justizvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth gemeinsam mit Diplom-Psychologen Ahmad Mansour das Projekt „ReStart – Freiheit beginnt im Kopf“ des bayerischen Justizvollzugs zur Islamismusbekämpfung und Radikalisierungsprävention vorgestellt. Zum Artikel Präventionsprogramm: Wie Rollenspiele radikale Salafisten in der JVA verhindern sollen May 17, 2018 Salafistische Radikalisierung findet auch in bayerischen Gefängnissen statt. Heute wurde in der JVA Neuburg-Herrenwörth ein Projekt vorgestellt, das eine solche Radikalisierung verhindern sollWorum geht es in diesem Listenelement? Was ist das Besondere daran? Fügen Sie eine Beschreibung hinzu, die das Interesse Ihrer Besucher weckt. Zum Beitrag „Wir brauchen mündige Schüler“ April 07, 2018 Der Psychologe Ahmad Mansour kennt die Stadt und das Problem des religiösen Mobbings. Der 41­Jährige weiß, wie patriarchal es in vielen muslimischen Familien zugeht. Sein Konzept: Freiheit. ​ Zum Artikel Flüchtlinge: „Ich habe hier noch kein Messer gesehen“ March 31, 2018 Flüchtlingshelfer sind entsetzt über den Messerangriff eines jungen Syrers in Burgwedel. In der Bothfelder Unterkunft arbeitet Sybille Schaadt ehrenamtlich mit Asylbewerbern – und erzählt, warum diese Hilfe wichtig ist. Zum Artikel Antisemitismus: Nach Todesdrohung: Islam-Experte Mansour fordert Schulreform March 27, 2018 Nachdem eine Zweitklässlerin in Berlin von muslimischen Mitschülern mit dem Tod bedroht wurde, fordert Ahmad Mansour eine Schulreform. ​ Zum Artikel Islamismus-Experte über religiöses Mobbing: „Aufklärung beginnt in der Schule“ March 26, 2018 Islamismus-Experte Ahmad Mansour schreibt für BILD über seine Sicht auf muslimischen Antisemitismus, über Verschwörungstheorien zum Thema Juden und über die Aufgaben, die Pädagogen und Behörden seiner Meinung nach übernehmen müssen. Zum Artikel "Wenn ich nicht zu Deutschland gehöre..." - Was der Islamismus-Experte und gläubige Muslim Ahmad Mansour von den Islam-Aussagen der CSU-Spitze hält March 26, 2018 Was er Islamismus-Experte und gläubige Muslim Ahmad Mansour von den Islam-Aussagen der CSU-Spitze hält. ​ Zum Artikel Antisemitische Morddrohungen: Islam-Experte erklärt, wie Entwicklung zu stoppen ist March 25, 2018 Ein Vater berichtet, dass muslimische Schüler seine jüdische Tochter mit dem Tod bedroht hätten: Der Vorfall an einer Berliner Grundschule hat religiös motiviertes Mobbing erneut auf die politische Tagesordnung gesetzt. Islam-Experte Ahmad Mansour erklärt die Ursachen und wie wachsender Antisemitismus zu stoppen ist. Zum Artikel „Merkels Position zum Islam ist genauso undifferenziert“ March 22, 2018 Islam-Experte Ahmad Mansour ist dankbar, dass über die Religion diskutiert wird. Überfremdungsgefühle vieler Bürger müssten ernst genommen werden. Doch leider sei der politische Islam oft „erster Ansprechpartner“ der Politik. Zum Artikel Die Glaubensfrage - Islamdebatte in Deutschland March 19, 2018 phoenix Runde vom 20.03.2018: Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit: - Ahmad Mansour (Psychologe) - Ekin Deligöz (MdB, B´90/Grüne) - Klaus-Peter Willsch (MdB, CDU) - Jochen Bittner (Die Zeit) Zum Artikel Generation Allah: "Wenn wir warten, ist es zu spät" March 18, 2018 Der Psychologe Ahmad Mansour spricht deutlich über die Gefahren der "Generation Allah". Mehr dazu im Video. ​ Zum Interview Islam: Allah liebt Dich! March 13, 2018 Sie schimpfen auf Ungläubige und sympathisieren mit dem Terror. Die "Generation Allah" glaubt, dass Gott das so will. Vor diesem Irrtum müssen wir sie bewahren. Sonst sind wir verloren. ​ Zum Artikel Kinder als Propagandawerkzeug für ein salafistisches Frauennetzwerk March 06, 2018 "Wer Kinder sieht, der spendet mehr", sagt ein ausstiegswilliger islamistischer Gefährder im BR-Interview. Er spricht über ein deutschlandweites Frauennetzwerk, das mit Hilfe von Kindern auf Facebook für die Freilassung verurteilter Dschihadisten kämpft. Zum Artikel Prävention gegen Rassissmus January 22, 2018 Es war falscher Alarm. Einmal hatte ein Lehrer der Tölzer Berufsschule im Unterricht einem jungen Flüchtling über die Schulter geschaut, sein Blick fiel zufällig aufs Smartphone. Was er dort sah, ließ ihn vermuten, dass der Schüler dem radikalen Islam anhänge. "Aber das hat sich nicht bewahrheitet, er hatte nur persönliche Probleme von Seiten der Familie", erzählt Schulleiter Josef Bichler. Dennoch ist man an der Berufsschule wachsam, ob einer der asylsuchenden Schüler religiösen Fanatismus oder Antisemitismus erkennen lässt. Dazu startet auch das Kultusministerium ein neues Präventionsprojekt an den Berufsschulen. Zum Artikel Anwerbung widerstehen January 14, 2018 Mit Workshops an Berufsschulen will Bayern Radikalisierung und Antisemitismus unter jungen Flüchtlingen vorbeugen. ​ Zum Artikel Radikalisierungsprävention - Bundesweit einmaliges Projekt gegen Salafismus und Antisemitismus January 13, 2018 Extremisten sprechen gezielt Menschen an, die sich in einer Orientierungsphase befinden oder Halt suchen. Dazu gehören auch junge Geflüchtete. Um diesen unsere Normen und Werte näherzubringen und sie gleichzeitig gegen salafistische Anwerbeversuche stark zu machen, hat Bayern das bundesweit einmalige Projekt ‚ReThink‘ gestartet.Worum geht es in diesem Listenelement? Was ist das Besondere daran? Fügen Sie eine Beschreibung hinzu, die das Interesse Ihrer Besucher weckt. Zum Artikel Please reload

  • Datenschutzerklärung | meinewebsite

    DATENSCHUTZERKLÄRUNG Personenbezogene Daten (nachfolgend zumeist nur „Daten“ genannt) werden von uns nur im Rahmen der Erforderlichkeit sowie zum Zwecke der Bereitstellung eines funktionsfähigen und nutzerfreundlichen Internetauftritts, inklusive seiner Inhalte und der dort angebotenen Leistungen, verarbeitet. Gemäß Art. 4 Ziffer 1. der Verordnung (EU) 2016/679, also der Datenschutz-Grundverordnung (nachfolgend nur „DSGVO“ genannt), gilt als „Verarbeitung“ jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführter Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten, wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung. Mit der nachfolgenden Datenschutzerklärung informieren wir Sie insbesondere über Art, Umfang, Zweck, Dauer und Rechtsgrundlage der Verarbeitung personenbezogener Daten, soweit wir entweder allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung entscheiden. Zudem informieren wir Sie nachfolgend über die von uns zu Optimierungszwecken sowie zur Steigerung der Nutzungsqualität eingesetzten Fremdkomponenten, soweit hierdurch Dritte Daten in wiederum eigener Verantwortung verarbeiten. Unsere Datenschutzerklärung ist wie folgt gegliedert: I. Informationen über uns als Verantwortliche II. Rechte der Nutzer und Betroffenen III. Informationen zur Datenverarbeitung I. Informationen über uns als Verantwortliche ​ Verantwortlicher Anbieter dieses Internetauftritts im datenschutzrechtlichen Sinne ist: Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention GmbH Mühlenstraße 8a 14167 Berlin Telefon: +49 (0) 171 741 2411 Email: info@mind-prevention.com Datenschutzbeauftragter beim Anbieter ist: Ahmad Mansour II. Rechte der Nutzer und Betroffenen Mit Blick auf die nachfolgend noch näher beschriebene Datenverarbeitung haben die Nutzer und Betroffenen das Recht auf Bestätigung, ob sie betreffende Daten verarbeitet werden, auf Auskunft über die verarbeiteten Daten, auf weitere Informationen über die Datenverarbeitung sowie auf Kopien der Daten (vgl. auch Art. 15 DSGVO); auf Berichtigung oder Vervollständigung unrichtiger bzw. unvollständiger Daten (vgl. auch Art. 16 DSGVO); auf unverzügliche Löschung der sie betreffenden Daten (vgl. auch Art. 17 DSGVO), oder, alternativ, soweit eine weitere Verarbeitung gemäß Art. 17 Abs. 3 DSGVO erforderlich ist, auf Einschränkung der Verarbeitung nach Maßgabe von Art. 18 DSGVO; auf Erhalt der sie betreffenden und von ihnen bereitgestellten Daten und auf Übermittlung dieser Daten an andere Anbieter/Verantwortliche (vgl. auch Art. 20 DSGVO); auf Beschwerde gegenüber der Aufsichtsbehörde, sofern sie der Ansicht sind, dass die sie betreffenden Daten durch den Anbieter unter Verstoß gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verarbeitet werden (vgl. auch Art. 77 DSGVO). Darüber hinaus ist der Anbieter dazu verpflichtet, alle Empfänger, denen gegenüber Daten durch den Anbieter offengelegt worden sind, über jedwede Berichtigung oder Löschung von Daten oder die Einschränkung der Verarbeitung, die aufgrund der Artikel 16, 17 Abs. 1, 18 DSGVO erfolgt, zu unterrichten. Diese Verpflichtung besteht jedoch nicht, soweit diese Mitteilung unmöglich oder mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden ist. Unbeschadet dessen hat der Nutzer ein Recht auf Auskunft über diese Empfänger. Ebenfalls haben die Nutzer und Betroffenen nach Art. 21 DSGVO das Recht auf Widerspruch gegen die künftige Verarbeitung der sie betreffenden Daten, sofern die Daten durch den Anbieter nach Maßgabe von Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO verarbeitet werden. Insbesondere ist ein Widerspruch gegen die Datenverarbeitung zum Zwecke der Direktwerbung statthaft. III. Informationen zur Datenverarbeitung Ihre bei Nutzung unseres Internetauftritts verarbeiteten Daten werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt, der Löschung der Daten keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen und nachfolgend keine anderslautenden Angaben zu einzelnen Verarbeitungsverfahren gemacht werden. SERVERDATEN Aus technischen Gründen, insbesondere zur Gewährleistung eines sicheren und stabilen Internetauftritts, werden Daten durch Ihren Internet-Browser an uns bzw. an unseren Webspace-Provider übermittelt. Mit diesen sog. Server-Logfiles werden u.a. Typ und Version Ihres Internetbrowsers, das Betriebssystem, die Website, von der aus Sie auf unseren Internetauftritt gewechselt haben (Referrer URL), die Website(s) unseres Internetauftritts, die Sie besuchen, Datum und Uhrzeit des jeweiligen Zugriffs sowie die IP-Adresse des Internetanschlusses, von dem aus die Nutzung unseres Internetauftritts erfolgt, erhoben. Diese so erhobenen Daten werden vorrübergehend gespeichert, dies jedoch nicht gemeinsam mit anderen Daten von Ihnen. Diese Speicherung erfolgt auf der Rechtsgrundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt in der Verbesserung, Stabilität, Funktionalität und Sicherheit unseres Internetauftritts. Die Daten werden spätestens nach sieben Tage wieder gelöscht, soweit keine weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist. Andernfalls sind die Daten bis zur endgültigen Klärung eines Vorfalls ganz oder teilweise von der Löschung ausgenommen. COOKIES a) Sitzungs-Cookies/Session-Cookies Wir verwenden mit unserem Internetauftritt sog. Cookies. Cookies sind kleine Textdateien oder andere Speichertechnologien, die durch den von Ihnen eingesetzten Internet-Browser auf Ihrem Endgerät ablegt und gespeichert werden. Durch diese Cookies werden im individuellen Umfang bestimmte Informationen von Ihnen, wie beispielsweise Ihre Browser- oder Standortdaten oder Ihre IP-Adresse, verarbeitet. Durch diese Verarbeitung wird unser Internetauftritt benutzerfreundlicher, effektiver und sicherer, da die Verarbeitung bspw. die Wiedergabe unseres Internetauftritts in unterschiedlichen Sprachen oder das Angebot einer Warenkorbfunktion ermöglicht. Rechtsgrundlage dieser Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit b.) DSGVO, sofern diese Cookies Daten zur Vertragsanbahnung oder Vertragsabwicklung verarbeitet werden. Falls die Verarbeitung nicht der Vertragsanbahnung oder Vertragsabwicklung dient, liegt unser berechtigtes Interesse in der Verbesserung der Funktionalität unseres Internetauftritts. Rechtsgrundlage ist in dann Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Mit Schließen Ihres Internet-Browsers werden diese Session-Cookies gelöscht. b) Drittanbieter-Cookies Gegebenenfalls werden mit unserem Internetauftritt auch Cookies von Partnerunternehmen, mit denen wir zum Zwecke der Werbung, der Analyse oder der Funktionalitäten unseres Internetauftritts zusammenarbeiten, verwendet. Die Einzelheiten hierzu, insbesondere zu den Zwecken und den Rechtsgrundlagen der Verarbeitung solcher Drittanbieter-Cookies, entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Informationen. c) Beseitigungsmöglichkeit Sie können die Installation der Cookies durch eine Einstellung Ihres Internet-Browsers verhindern oder einschränken. Ebenfalls können Sie bereits gespeicherte Cookies jederzeit löschen. Die hierfür erforderlichen Schritte und Maßnahmen hängen jedoch von Ihrem konkret genutzten Internet-Browser ab. Bei Fragen benutzen Sie daher bitte die Hilfefunktion oder Dokumentation Ihres Internet-Browsers oder wenden sich an dessen Hersteller bzw. Support. Bei sog. Flash-Cookies kann die Verarbeitung allerdings nicht über die Einstellungen des Browsers unterbunden werden. Stattdessen müssen Sie insoweit die Einstellung Ihres Flash-Players ändern. Auch die hierfür erforderlichen Schritte und Maßnahmen hängen von Ihrem konkret genutzten Flash-Player ab. Bei Fragen benutzen Sie daher bitte ebenso die Hilfefunktion oder Dokumentation Ihres Flash-Players oder wenden sich an den Hersteller bzw. Benutzer-Support. Sollten Sie die Installation der Cookies verhindern oder einschränken, kann dies allerdings dazu führen, dass nicht sämtliche Funktionen unseres Internetauftritts vollumfänglich nutzbar sind. KONTAKTANFRAGEN / KONTAKTMÖGLICHKEIT Sofern Sie per Kontaktformular oder E-Mail mit uns in Kontakt treten, werden die dabei von Ihnen angegebenen Daten zur Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt. Die Angabe der Daten ist zur Bearbeitung und Beantwortung Ihre Anfrage erforderlich – ohne deren Bereitstellung können wir Ihre Anfrage nicht oder allenfalls eingeschränkt beantworten. Rechtsgrundlage für diese Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO. Ihre Daten werden gelöscht, sofern Ihre Anfrage abschließend beantwortet worden ist und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen, wie bspw. bei einer sich etwaig anschließenden Vertragsabwicklung. GOOGLE ANALYTICS In unserem Internetauftritt setzen wir Google Analytics ein. Hierbei handelt es sich um einen Webanalysedienst der Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043 USA, nachfolgend nur „Google“ genannt. Durch die Zertifizierung nach dem EU-US-Datenschutzschild („EU-US Privacy Shield“) garantiert Google, dass die Datenschutzvorgaben der EU auch bei der Verarbeitung von Daten in den USA eingehalten werden. https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active Der Dienst Google Analytics dient zur Analyse des Nutzungsverhaltens unseres Internetauftritts. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt in der Analyse, Optimierung und dem wirtschaftlichen Betrieb unseres Internetauftritts. Nutzungs- und nutzerbezogene Informationen, wie bspw. IP-Adresse, Ort, Zeit oder Häufigkeit des Besuchs unseres Internetauftritts, werden dabei an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Allerdings nutzen wir Google Analytics mit der sog. Anonymisierungsfunktion. Durch diese Funktion kürzt Google die IP-Adresse schon innerhalb der EU bzw. des EWR. Die so erhobenen Daten werden wiederum von Google genutzt, um uns eine Auswertung über den Besuch unseres Internetauftritts sowie über die dortigen Nutzungsaktivitäten zur Verfügung zu stellen. Auch können diese Daten genutzt werden, um weitere Dienstleistungen zu erbringen, die mit der Nutzung unseres Internetauftritts und der Nutzung des Internets zusammenhängen. Google gibt an, Ihre IP-Adresse nicht mit anderen Daten zu verbinden. Zudem hält Google unter weitere datenschutzrechtliche Informationen für Sie bereit, so bspw. auch zu den Möglichkeiten, die Datennutzung zu unterbinden. https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/partners Zudem bietet Google unter ein sog. Deaktivierungs-Add-on nebst weiteren Informationen hierzu an. Dieses Add-on lässt sich mit den gängigen Internet-Browsern installieren und bietet Ihnen weitergehende Kontrollmöglichkeit über die Daten, die Google bei Aufruf unseres Internetauftritts erfasst. Dabei teilt das Add-on dem JavaScript (ga.js) von Google Analytics mit, dass Informationen zum Besuch unseres Internetauftritts nicht an Google Analytics übermittelt werden sollen. Dies verhindert aber nicht, dass Informationen an uns oder an andere Webanalysedienste übermittelt werden. Ob und welche weiteren Webanalysedienste von uns eingesetzt werden, erfahren Sie natürlich ebenfalls in dieser Datenschutzerklärung. https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de Zurück

  • ReThink I MIND prevention I Berlin I Mansor

    Projektziel Seit Anfang 2019 fördert das "Bündnis für Brandenburg" mit ein Präventionsprogramm, das sich vorwiegend an junge Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrungen richtet. Dabei geht es vor allem um die Vermittlung demokratischer Werte und neuer Denkanstöße. "Reflect - Freiheit beginnt im Kopf" In Workshops wird für junge Menschen ein Raum des Dialogs auf Augenhöhe geschaffen, in dem die Teilnehmenden ihre Werte, Einstellungen und Meinungen zu den Themen Gleichberechtigung, Männlichkeitskonzept, Islamverständnis und Antisemitismus zunächst frei formulieren können. Durch Anregungen, Interventionen und Reflexion der Workshop-Leiter sollen die Teilnehmenden lernen ihre bisherigen Einstellungen zu diskutieren, in Frage zu stellen, Ängste abzubauen und neue Denkanstöße auch in ihre peer-groups und Familien mitzunehmen. Das "Bündnis für Brandenburg" wurde als Antwort auf die große Zahl von Flüchtlingen vor einigen Jahren auf Initiative von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gegründet. Es fördert nach Angaben der Staatskanzlei seit 2015 Modellprojekte, die integrationsfördernde Begegnungs- und Freizeitangebote ermöglichen, die gesellschaftliche Teilhabe von Flüchtlingen unterstützen, den Zusammenhalt in der Gesellschaft stärken sowie Offenheit und Toleranz der brandenburgischen Bevölkerung erhalten sollen. ​ Zielgruppe Zielgruppe sind Jugendliche und junge Menschen, die in Bildungseinrichtungen in Brandenburg beschult werden. ​ Ablauf des Projektes Die zwei aufeinander aufbauenden Workshops werden von einem Team aus drei bis vier pädagogisch-psychologisch geschulten Personen durchgeführt. Dabei sollen Tabuthemen auf Augenhöhe mit den Workshop-Leitern diskutiert und die Teilnehmenden zu kritischem Denken angeregt werden. Ein Workshop dauert in der Regel drei Schulstunden und beinhaltet kurze Rollenspiele, die dazu dienen, bestimmte Themen anzusprechen und zur Diskussion darüber anzuregen. Die Workshops fördern sogenanntes begleitetes Entdecken und schaffen einen Raum, in dem die Jugendlichen ihre Meinung äußern können, ohne dafür verurteilt zu werden. Diese Meinungen werden dann im Anschluss durch Hinterfragen, mit Empathie und Emotionalität diskutiert und in Frage gestellt. ​ Themen des Workshops: Werte: Geschlechterrollen und religiöse Geschlechterverhältnisse, Männlichkeit, Ansehen in der Gruppe, Druck und Anerkennung. Patriarchalische Strukturen - auch in Bezug auf verschiedene Islam-Verständnisse Erziehung in den Familien Antisemitismus, speziell muslimische Formen des Antisemitismus, Opfer- und Feindbilder, Schwarz-Weiß-Bilder und Verschwörungstheorien Aktuelle politische Themen in Bezug auf Islamismus und Salafismus Identität Kritisches Denken, Hinterfragen von Dogmen Peer-Education Dem Workshop liegt der Gedanke der Peer-Education zu Grunde. Peer-Education-Strategien sehen den Einsatz speziell geschulter Pädagogen vor, die in einer Gruppe Gleichaltriger oder mit ähnlicher soziodemographischer Herkunft spezielle Themen bearbeiten. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass solche Lehrpersonen einen größeren Lehrerfolg erzielen können, da es Jugendlichen häufig leichter fällt Inhalte von Peers anzunehmen. Zudem ist eine wesentlich stärkere Orientierung an ihrer eigenen Lebenswelt somit möglich. Dabei wird als positiver Nebeneffekt der Multiplikatoreneffekt angestrebt, wonach nicht nur die geschulten Peers die Gruppe informieren, sondern auch die Teilnehmer wiederum in ihren jeweiligen Peergruppen dieses Wissen weitervermitteln. So kann die bisherige Zielgruppe zum neuen Multiplikator werden. Zurück

Impressum I Datenschutzrichtlinie I © 2017 Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention (MIND prevention) GmbH