PRESSESCHAU

Ein Workshop gegen Radikalisierung

August 06, 2019

"ReThink" heißt der Workshop gegen Radikalisierung, das vom Bayerischen Innenministerium gefördert wird. Durch das Projekt sollen junge Flüchtlinge lernen, über ihr Weltbild zu reflektieren und mehr über die Werte und Regeln in Deutschland zu erfahren. In Rollenspielen wird unter anderem über interreligiöse Liebe,  patriarchale Strukturen oder Antisemitismus gesprochen.

Inwiefern dies gegen Radikalisierung helfen kann, darüber hat ARTE Journal mit dem Initiator des Projekts, Ahmed Mansour, gesprochen.

Brandenburg will sich stärker mit Islamismus auseinandersetzen und fördert ein Präventionsprogramm, das sich an junge Flüchtlinge an Schulen richtet. In Workshops sollen Werte vermittelt werden - Ziel sei die Integration von Migranten.

Aus Sicht von Brandenburgs Staatskanzleichef Martin Gorholt muss die Auseinandersetzung mit dem Islamismus weiter intensiviert werden. Der Staatssekretär sagte heute bei der Vorstellung des Präventionsprojektes „Reflect - Freiheit beginnt im Kopf": „Seit der großen Zuwanderungswelle im Jahr 2015 haben viele Menschen bei uns im Land Schutz gesucht. In der Regel ist die Integration gelungen. Es gibt aber auch einige wenige Menschen, die wir aufgrund anderer Vorstellungen von Religion, Werten oder Demokratie nicht erreicht haben. Hier können zusätzlich Sprachbarrieren oder Ausgrenzungserfahrungen Nährboden für Radikalisierung sein. Dem wollen wir entgegenwirken."

Mehr als 170.000 Euro Förderung für bundesweit einmaliges Integrationsprojekt für Jugendliche: Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann unterstützt Ziele des Projekts: Werte und Normen unseres Landes vermitteln - Vorurteile und Denkmuster durchbrechen - Klare Absage an Antisemitismus einfordern

Der Psychologe Ahmad Mansour, selbst muslimischer Immigrant, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Migration und radikalen Islamisten. Er und sein Team bieten in Gefängnissen Kurse an, um die Radikalisierung von Jugendlichen zu verhindern.

"Mansour vermittelt Werte"

September 27, 2018

Das OVB berichtet über das "ReThink"-Projekt der MIND prevention GmbH an bayerischen Schulen.

"In der Diskursfalle"

September 21, 2018

In dem Artikel fordert Ahmad Mansour eine neue "Streitkultur": es bedarf einer neuen Debatte "jenseits von falscher Toleranz auf der einen Seite und Panikmache auf der anderen." 

"Zerrieben zwischen zwei Kulturen"

September 14, 2018

In diesem Artikel rezensiert Regina Mönch das neue Buch "Klartext zur Integration" von Ahmad Mansour.

"Wir müssen klar benennen, was wir von Zuwanderern erwarten"

September 04, 2018

Im Interview mit Stefan Rook "benennt Mansour die Probleme von Migration und Integration. Dennoch findet er: Integration ist die Bringschuld der Zugewanderten".  

"Kopftuch bei Kindern ist Missbrauch"

August 28, 2018

Ahmad Mansour stellt sich im Chat der Zeitung "die WELT" den Fragen der "WELT-Leser*innen".

"Ahmad Mansour über Integration: Kulturzeit-Gespräch mit dem Psychologen und Autor"

August 27, 2018

Ahmad Mansour ist zu Gast bei "Kulturzeit". In diesem Interview geht es unter anderem um den  Umgang mit dem Begriff "Leitkultur", sowie  um die Beziehung zwischen Moslems und Christen.  

"6 Dinge, die wir bei der Integration von Muslimen ändern müssen"

August 25, 2018

Ahmad Mansour nennt in seinem Artikel in der BILD sechs Punkte, die bei der Integration von Muslimen geändert werden müssen. 

"Brückenbauer zwischen den Kulturen"

August 25, 2018

Bei den WDR2 Sonntagsfragen zu Gast, erzählt Ahmad Mansour von seinem Integrations-Konzept.

"Gegen falsche Toleranz und Panikmache": Buchautor Ahmad Mansour: "Klartext zur Integration"

August 21, 2018

Im Gespräch mit dem BR stellt Mansour sein neues Buch "Klartext zur Integration" vor. Dabei ermutigt er zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam und warnt vor dem "Kuscheltierphänomen" im Umgang mit Muslimen.

"Wir haben Probleme bei der Integration"

August 19, 2018

Zug Gast bei "Tag für Tag Hören" im Deutschlandfunk nennt Ahmad Mansour den Einfluss der konservativen muslimischen Verbände auf die Integrationspolitik einen "Jahrhundertfehler". 

Über kaum ein Thema wird so gestritten wie über Flüchtlinge und Integration. Laut Psychologe Ahmad Mansour sollte längst klar sein, dass die Integration dieser Menschen nicht allein durch Notmaßnahmen gelingen kann. Sowohl der Staat, die Bürger als auch die Hilfesuchenden selbst müssen sich zu gewissen Regeln bekennen. FOCUS Online veröffentlicht einen Auszug aus Mansours neuem Buch „Klartext zur Integration“.

Interview mit Ahmad Mansour im Hamburger Abendblatt. 

Der Psychologe Ahmad Mansour hält es für einen "Jahrhundertfehler", dass muslimische Verbände die Aufgabe übernehmen, Flüchtlinge zu integrieren. Sie seien nicht geeignet, weil verantwortlich für Parallelgesellschaften, sagte Mansour im Dlf. Den Kirchen warf er vor, die Nähe zu konservativen Islam-Verbänden zu suchen - "aus Angst, die Macht zu verlieren."

"Wer sind wir?"

August 16, 2018

"Zeitgeist. Es geht um rechts und links, um die Fragen von Integration und Migration".

Der Artikel, geschrieben von Sebastian Hammelehle stellt unter anderem Ahmad Mansours neues Buch "Klartext zur Integration" vor und sucht daraufhin Antworten  auf die derzeit vielerorts präsente Frage nach "der Identität der Deutschen". 

Die Debatte um Mesut Özil wirft auch die Frage auf: Ab wann gehört ein Zuwanderer wirklich dazu? Der Psychologe Ahamad Mansour sagt, die Werte des Grundgesetzes zu leben, genügt.

Ahmad Mansour im Interview mit dem Deutschlandfunk über die Debatte um den Rücktritt von Fußballnationalspieler Mesut Özil.

Deutschlandfunk Kultur berichtet über das Präventionsprogramm "ReThink".

Der Bayerischer Rundfunk berichtet in der Abendschau über die Vorstellung des Projekts "ReStart - Freiheit beginnt im Kopf".

Freiheit beginnt im Kopf

May 17, 2018

Bayerns Justiz will Häftlinge gegen islamistische Anwerbeversuche wappen - Modellprojekt in Neuburg 

Ein Projekt zur Islamismusbekämpfung und Radikalisierungsprävention im Strafvollzug stellte Bayerns Justizminister Winfried Bausback am Freitagnachmittag in der Justizvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth vor. Es trägt den Titel "ReStart - Freiheit beginnt im Kopf".

Radikalisierungsprävention: Mit dem Projekt „ReStart – Freiheit beginnt im Kopf“ gegen Islamismus

May 17, 2018

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback hat am Freitag, 18. Mai, in der Justizvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth gemeinsam mit Diplom-Psychologen Ahmad Mansour das Projekt „ReStart – Freiheit beginnt im Kopf“ des bayerischen Justizvollzugs zur Islamismusbekämpfung und Radikalisierungsprävention vorgestellt.

Präventionsprogramm: Wie Rollenspiele radikale Salafisten in der JVA verhindern sollen

May 17, 2018

Salafistische Radikalisierung findet auch in bayerischen Gefängnissen statt. Heute wurde in der JVA Neuburg-Herrenwörth ein Projekt vorgestellt, das eine solche Radikalisierung verhindern sollWorum geht es in diesem Listenelement? Was ist das Besondere daran? Fügen Sie eine Beschreibung hinzu, die das Interesse Ihrer Besucher weckt.

Der Psychologe Ahmad Mansour kennt die Stadt und das Problem  des religiösen Mobbings. Der 41­Jährige weiß, wie patriarchal es  in vielen muslimischen Familien zugeht. Sein Konzept: Freiheit.

Flüchtlingshelfer sind entsetzt über den Messerangriff eines jungen Syrers in Burgwedel. In der Bothfelder Unterkunft arbeitet Sybille Schaadt ehrenamtlich mit Asylbewerbern – und erzählt, warum diese Hilfe wichtig ist. 

Nachdem eine Zweitklässlerin in Berlin von muslimischen Mitschülern mit dem Tod bedroht wurde, fordert Ahmad Mansour eine Schulreform.

Islamismus-Experte Ahmad Mansour schreibt für BILD über seine Sicht auf muslimischen Antisemitismus, über Verschwörungstheorien zum Thema Juden und über die Aufgaben, die Pädagogen und Behörden seiner Meinung nach übernehmen müssen.

Ein Vater berichtet, dass muslimische Schüler seine jüdische Tochter mit dem Tod bedroht hätten: Der Vorfall an einer Berliner Grundschule hat religiös motiviertes Mobbing erneut auf die politische Tagesordnung gesetzt. Islam-Experte Ahmad Mansour erklärt die Ursachen und wie wachsender Antisemitismus zu stoppen ist.

Islam-Experte Ahmad Mansour ist dankbar, dass über die Religion diskutiert wird. Überfremdungsgefühle vieler Bürger müssten ernst genommen werden. Doch leider sei der politische Islam oft „erster Ansprechpartner“ der Politik.

phoenix Runde vom 20.03.2018: 

Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit: - Ahmad Mansour (Psychologe) - Ekin Deligöz (MdB, B´90/Grüne) - Klaus-Peter Willsch (MdB, CDU) - Jochen Bittner (Die Zeit)

Der Psychologe Ahmad Mansour spricht deutlich über die Gefahren der "Generation Allah". Mehr dazu im Video.

Sie schimpfen auf Ungläubige und sympathisieren mit dem Terror. Die "Generation Allah" glaubt, dass Gott das so will. Vor diesem Irrtum müssen wir sie bewahren. Sonst sind wir verloren.

"Wer Kinder sieht, der spendet mehr", sagt ein ausstiegswilliger islamistischer Gefährder im BR-Interview. Er spricht über ein deutschlandweites Frauennetzwerk, das mit Hilfe von Kindern auf Facebook für die Freilassung verurteilter Dschihadisten kämpft.

Es war falscher Alarm. Einmal hatte ein Lehrer der Tölzer Berufsschule im Unterricht einem jungen Flüchtling über die Schulter geschaut, sein Blick fiel zufällig aufs Smartphone. Was er dort sah, ließ ihn vermuten, dass der Schüler dem radikalen Islam anhänge. "Aber das hat sich nicht bewahrheitet, er hatte nur persönliche Probleme von Seiten der Familie", erzählt Schulleiter Josef Bichler. Dennoch ist man an der Berufsschule wachsam, ob einer der asylsuchenden Schüler religiösen Fanatismus oder Antisemitismus erkennen lässt. Dazu startet auch das Kultusministerium ein neues Präventionsprojekt an den Berufsschulen.